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Die Ausbildung zum Privatpiloten
Landen lernen
Ein Flugzeug auf einer Höhe zu halten oder in eine bestimmte Richtung zu lenken, ist schnell gelernt. Die Landungen sind schon schwieriger. Was alles zur Ausbildung eines Privatpiloten gehört, erfahren Sie hier.
Die Lizenzen
Die Privatpilotenlizenz für Motorflugzeuge (PPL-A) berechtigt zum nicht-gewerblichen Fliegen einmotoriger Flugzeuge mit Kolbentriebwerk. Durch sogenannte "class ratings" kann die Lizenz später auf andere Flugzeugtypen erweitert werden, zum Beispiel auf mehr-motorige oder turbinengetriebene Flugzeuge.
Nach derzeitigem Luftrecht gibt es die PPL-A Lizenz in drei Varianten:
- PPL-A nach JAR-FCL - europaweit gültig, ohne Gewichtsbegrenzung
- PPL-A national 2000 kg - deutschlandweit gültig, maximales Abfluggewicht 2000 kg (4-Sitzer)
- PPL-A national 750 kg - deutschlandweit gültig, maximales Abfluggewicht 750 kg (2-Sitzer)
Natürlich können die nationalen Lizenzen auch später mit einer kurzen Zusatzausbildung auf die nächst höhere Stufe erweitert werden.
Die Schulflugzeuge
Drei Schulflugzeuge hält der Luftsportverein für die Ausbildung bereit.
- eine Katana DA20, D-ERSH, 2-Sitzer in moderner Kunststoffbauweise
- zwei Cessna C172, D-EOLB und D-EDFE, 4-Sitzer in Aluminiumbauweise
Fünf erfahrene Fluglehrer und eine Fluglehrerin stehen für Ihre Ausbildung zur Verfügung.
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